Wer wir sind und was wir wollen

Das „Forum Deutscher Katholiken“ wurde am 30. September 2000 in Fulda, nach einem Gespräch mit Erzbischof Dyba, gegründet. Es versteht sich als ein Zusammenschluss von Gemeinschaften und Einzelpersönlichkeiten.

Das „Forum“ will papst- und kirchentreue Katholiken unterschiedlicher Spiritualität und geistlicher Ausrichtung in katholischer Weite zu einem lockeren Verband zusammenführen.

Das „Forum Deutscher Katholiken“ steht allen Katholiken offen, die sich zum Glauben unserer Kirche bekennen, wie er im „Katechismus der katholischen Kirche“ zusammengefasst ist.

Ziel des „Forum Deutscher Katholiken“ ist die Förderung der Verkündigung des katholischen Glaubens nach der Lehre der Kirche als ein Beitrag zur Neuevangelisierung in unserem Land.

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Beispielhaftes Engagement

Mit Blick auf die meist leeren, vorderen Kirchenbänke für Kinder und Jugendliche, fragt mancher, wird für sie seitens der Kirche nichts getan? Dass es neben einem fehlenden Einsatz von Eltern solche Defizite gibt, kann kaum bestritten werden. Aber es gibt auch Beispiele eines großartigen Engagements von Priestern. Hier ein Beispiel. Weiterlesen

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Glauben und Glaubensvermittlung in allen Lebensphasen

Glauben ist mehr als eine intellektuelle Leistung. Es ist eine Herzenssache. „Brannte nicht das Herz in uns, als er mit uns sprach?“, sagten sich die Jünger von Emmaus. Mehr noch: Der Glaube ist die tiefste Leidenschaft im Menschen (Sören Kierkegaard). Deshalb fängt der Glaube auch da an, wo Emotionen beginnen. Das gilt schon für die Schwangerschaft und viel mehr noch für die frühe Kindheit. Denn Emotionen sind die Architekten des Gehirns (Bindungs-und Hirnforscher Stanley Greenspan). Wer früh eine Beziehung zu Gott aufbauen kann, den trägt diese Beziehung durchs Leben, erst recht wenn sie durch Vernunft und Lehre bereichert wird. Deshalb sind Eltern nicht nur die ersten Erzieher, sondern sie und/oder die Großeltern sind auch die ersten Vorbilder für einen gelebten Glauben und eine gelebte Glaubensbildung. In der Familie lernt der Mensch am eigenen Leib die göttlichen Tugenden Glaube, Hoffnung, Liebe. In ihr lernt er gläubig leben und sterben. Durch sie erfährt er das „Ur-Geschenk Liebe“ (Thomas von Aquin) und das Glück des Geliebtwerdens. In diesem Sinn ist die Familie auch das Abbild der Dreifaltigkeit.

Zu diesem Thema spricht Jürgen Liminski beim Kongress Freude am Glauben am 20.-22. Juli 2018 in Fulda. Melden Sie sich gleich an.

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Wie kann der Glaube in neuen Großraumpfarreien weiterleben?

Infolge des Priestermangels werden in vielen Diözesen größere Seelsorgeräume gebildet. In dieser Entwicklung liegen große Herausforderungen. Was bedeuten die neuen Strukturen für die Priester? Was bedeuten sie für die Weitergabe eines lebendigen Glaubens? Wo liegen die Probleme und die Chancen? Darüber wollen die Podiumsteilnehmer sich austauschen.

Zu diesem Thema moderiert Bischofsvikar Christoph Casetti das gleinamige Podium beim Kongress Freude am Glauben am 20.-22. Juli 2018 in Fulda. Seine Gesprächspartner sind Pfarrer Christof Anselmann, Paul Fladung, die Bundesvorsitzende des ALfA e.V. Alexandra Maria Linder MA und Pfarrer Michael Theuerl.

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Gehört der Islam zu Deutschland?

Die Aussage Horst Seehofers: „Der Islam ist kein Teil Deutschlands“, hat einen Aufschrei bei den linksorientierten „Staatsmedien“ und bei den Grünen, Linken sowie der SPD ausgelöst. Wird nun die überfällige Auseinandersetzung über diese Frage beginnen? Es ist zu befürchten, dass das nicht der Fall sein wird. Die Entrüster werden sich um die notwendige Klärung herumdrücken und versuchen, sie durch die üblichen Vorwürfe und Verdächtigungen, wie Spalter der Gesellschaft, Ausländerfeindlichkeit, rechte Dumpfbacken etc. zu ersticken. Weiterlesen

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