Liebe Mitglieder des „Forums Deutscher Katholiken“,

nach einer KNA-Meldung möchte der ZdK-Präsident Thomas Sternberg alle Gruppierungen „rechte“ und „linke“, „konservative“ und „progressive“ , wie er sich ausdrückt, ins ZdK holen. Er kommt dabei auf Samtpfoten daher: „Die alten Kampfzeiten sind überwunden“, sagt Sternberg. Nichts ist falscher als das! Leider gibt es, wie kaum zuvor, neben den alten Anlässen (Donum vitae, Frauenpriestertum, Kommunion für evangelisch-katholische Paare sowie für geschiedene Wiederverheiratete ect.)neue, die uns zum geistigen Kampf zwingen (Segnung für homosexuelle Paare, assistierter Suicid, Präimplantatiosdiagnostik (PID), Ehe für alle , Leihmutterschaft ect). Das ZdK will nur damit nichts zu tun haben und erklärt die Auseinandersetzungen für beendet. Dazu würde passen, dass jene, die noch kämpfen ins ZdK gehen und sich einen Maulkorb umhängen lassen.

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Leihmutterschaft verhindern

Das „Forum Deutscher Katholiken“ unterstüzt die Bemühungen die Leihmutterschft zu verhindern

Im Wahlprogramm der FDP findet sich unter dem Punkt „Chancen der Reproduktionsmedizin für die Familiengründung nutzen“ der Satz: „Eizellspenden und nicht-kommerzielle Leihmutterschaft sind in vielen Staaten der EU bereits legal und sollten auch in Deutschland unter Auflagen erlaubt werden.“ Das Kindswohl hinge nicht von der Art der Zeugung ab, so die Liberalen. Sie fordern den Zugang zur Leihmutterschaft „unabhängig vom Familienstand“, also auch für schwule Paare und alleinstehende Männer. Bereits 2011 wollte die FDP die Legalisierung der Leihmutterschaft im Koalitionsvertrag verankern, scheiterte damals aber noch am Widerstand der Union. Weiterlesen

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Mehr Machiavelli als „Mutti“

Wer das Christliche in der Politik von Bundeskanzlerin Angela Merkel sucht,
stößt auf viel Leere

Von Professor Werner Münch

Nach den schrecklichen Erfahrungen mit dem Nationalsozialismus, Faschismus und Kommunismus war den Parteien nach 1945, besonders auch in Deutschland, bewusst, dass sie für ihre neuen Programme und deren politische Umsetzung klare ethische Ziele benötigten. Auf einer Veranstaltung der CDU in Wuppertal im Mai 1946 sagte Konrad Adenauer: „Wir haben gesehen, wohin wir gekommen sind, da man die Grundsätze des Christentums verlassen hat: zu der
Tiefe, in der wir uns befinden.“ Den Delegierten des 2. CDU – Bundesparteitages 1951 in Karlsruhe schärfte er ein, dass „die ethischen Ziele, die ethischen Gesetze, die allein den Menschen den inneren Halt und die innere Festigkeit geben, auf religiösem Boden wurzelten. Weiterlesen

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Ist die moralische Entrüstung des ZdK-Präsidenten glaubwürdig?

Der belgische Orden „Broeders van Liefde“ (Brüder für das Leben), der in 31 Ländern aktiv ist und 603 Mitglieder zählt, hat Ende April angekündigt „dass er aktive Sterbehilfe bei psychischen Leiden nicht mehr grundsätzlich ausschließe… ‚wir nehmen unerträgliches und aussichtsloses Leiden und die Bitte um aktive Sterbehilfe von Patienten ernst‘… das gelte jedoch nur für Fälle, in denen es ‚keine vernünftige Alternative Behandlung‘ gebe“. Der Orden betreibt in Belgien 15 psychiatrische Zentren. Weiterlesen

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Wahlprüfsteine

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren,

um eine informierte Gewissensentscheidung bei der Bundestagswahl treffen zu können, bieten sich die von ALfA erarbeiteten Wahlprüfsteine an, die Sie unter diesem Link herunterladen können.

Die Kandidaten der verschiedenen Parteien können bei den Geschäftsstellen der Parteien abgefragt werden:

CSU Landesleitung, Franz Josef Strauß-Haus, Mies-van-der-Rohe-Str. 1, 80807 München, Tel.: 089-1243-0; Service Büro Tel.: 089-1243-350

CDU Bundesgeschäftsstelle, Klingelhöferstr. 8, 10785 Berlin, Tel.: 030-22070-0

SPD Pressestelle Parteivorstand, Willy-Brandt-Haus, Wilhelmstr. 141, 10963 Berlin, Tel.: 030-25991-300, E-Mail: pressestelle@spd.de

Bündnis 90/Die Grünen, Bundesgeschäftsstelle, Platz vor dem Neuen Tor 1, 10115 Berlin, Tel.: 030-28442-0, E-Mail: info@gruene.de

FDP Bundesgeschäftsstelle, Reinhardtstr. 14, 10117 Berlin, Tel.: 030-2849580, E-Mail: info@fdp.de

Alternative für Deutschland Bundesgeschäftsstelle Schillstr. 9, 10785 Berlin, Tel.: 030-220569-0, E-Mail: bgs@alternativefuer.de

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