Wer wir sind und was wir wollen

Das „Forum Deutscher Katholiken“ wurde am 30. September 2000 in Fulda, nach einem Gespräch mit Erzbischof Dyba, gegründet. Es versteht sich als ein Zusammenschluss von Gemeinschaften und Einzelpersönlichkeiten.

Das „Forum“ will papst- und kirchentreue Katholiken unterschiedlicher Spiritualität und geistlicher Ausrichtung in katholischer Weite zu einem lockeren Verband zusammenführen.

Das „Forum Deutscher Katholiken“ steht allen Katholiken offen, die sich zum Glauben unserer Kirche bekennen, wie er im „Katechismus der katholischen Kirche“ zusammengefasst ist.

Ziel des „Forum Deutscher Katholiken“ ist die Förderung der Verkündigung des katholischen Glaubens nach der Lehre der Kirche als ein Beitrag zur Neuevangelisierung in unserem Land.

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Vorschau auf den Kongress „Freude am Glauben“ 2019 in Ingolstadt

Das „Forum Deutscher Katholiken“ hält seinen nächsten Kongress „Freude am Glauben“ vom 14. bis 16. Juni 2019 in Ingolstadt ab. Einer Atmosphäre von Resignation, in der viele sagen: „Es geht ja doch alles den Bach hinunter“, stellen wir das Wort entgegen „Mit Gott Zukunft gestalten!“ Der Kongress will das geben, was eine Zeitung titelt: „Orientierung in einer Welt, die zerfällt“ (Augsburger Allgemeine Zeitung, 21.9.2018). Weiterlesen

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Rückblick auf den 18. Kongress „Freude am Glauben“

Der 18. Kongress „Freude am Glauben“ ist zu Ende gegangen. In der Tagespost (26. Juli) hat Regina Einig das Bild dieses Kongresses präzise gezeichnet: „Die Herde ist kleiner geworden, der Wille zum Bekenntnis aber ungebrochen. Der Kongress ‚Freude am Glauben‘ bot ein Alternativprogramm zu geschwätzigen Diskussionen innerhalb der Kirche. Wissensvermittlung und geistliche Stärkung halten sich beim Kongress die Waage. Weihbischof Schneider aus Kasachstan setzt das Glanzlicht des Kongresses“. Bischof Heinz-Josef Algermissen fasste zusammen: „Die Kirche in Deutschland weiß gar nicht, was sie an Ihnen hat“. Weiterlesen

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Haben wir zu kämpfen verlernt?

Pardon! Das Wort „kämpfen“ in der Überschrift wird heute als völlig deplatziert angesehen. Wer will in einer Spaßgesellschaft noch kämpfen? Wer ein solches Wort noch in seinem Vokabular führt, verurteilt sich selbst zur Erfolglosigkeit. Er begeht gesellschaftlichen Selbstmord. Dabei ist mit „kämpfen“ immer an eine geistige Auseinandersetzung gedacht. Weiterlesen

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