Wer wir sind und was wir wollen

Das „Forum Deutscher Katholiken“ wurde am 30. September 2000 in Fulda, nach einem Gespräch mit Erzbischof Dyba, gegründet. Es versteht sich als ein Zusammenschluss von Gemeinschaften und Einzelpersönlichkeiten.

Das „Forum“ will papst- und kirchentreue Katholiken unterschiedlicher Spiritualität und geistlicher Ausrichtung in katholischer Weite zu einem lockeren Verband zusammenführen.

Das „Forum Deutscher Katholiken“ steht allen Katholiken offen, die sich zum Glauben unserer Kirche bekennen, wie er im „Katechismus der katholischen Kirche“ zusammengefasst ist.

Ziel des „Forum Deutscher Katholiken“ ist die Förderung der Verkündigung des katholischen Glaubens nach der Lehre der Kirche als ein Beitrag zur Neuevangelisierung in unserem Land.

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Stellungnahme des Forums Deutscher Katholiken zur Kassenfinanzierung des Bluttests auf Trisomie

Als am 11. April dieses Jahres im Bundestag diskutiert wurde, ob der Bluttest zur vorgeburtlichen Feststellung der Trisomie in den Katalog der Kassenleistungen aufgenommen werden solle, saßen auf der Zuschauertribüne einige Kinder und Jugendliche mit Trisomie 21. Es war also schon deshalb für die Abgeordneten nicht ganz leicht über die Finanzierung dessen zu sprechen, was bei einem entsprechenden Befund sehr oft zur Tötung des Ungeborenen führt. Weiterlesen

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Erklärung des Forums Deutscher Katholiken zur Neuregelung der Organspende

Das Fo­rum Deut­scher Ka­tho­liken ist ent­setzt über das Ge­setz zur Ver­bes­se­rung der Zu­sam­men­ar­beit und der Struk­tu­ren bei der Or­gan­spen­de (GZSO) und die von Bun­des­ge­sund­heits­mi­ni­ster Spahn und dem SPD-Frak­tions­vi­ze Karl Lau­ter­bach pro­pa­gier­te Wi­der­spruchs­lö­sung. Dem­nach soll je­der Bür­ger, der nicht Or­gan­spen­der wer­den will, in ei­nem Re­gis­ter Wi­der­spruch ein­le­gen müs­sen. Da­mit wird der Mensch zu ei­nem Or­gan­de­pot de­gra­diert. Weiterlesen

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„Wir brauchen einen missionarischen Aufbruch, aber eine katholische Mission“ – Was können wir von religiösen Mega-Events erhoffen?

„Mit der Heiligsprechung Papst Pauls VI. wird auch die prophetische Dimension seines Pontifikats herausgestellt. Er hatte den gewaltigen Glaubensabfall vorausgesehen und die Notwendigkeit einer neuen Evangelisierung erkannt. Mit apostolischer Weitsicht erklärte er sie zu einer der vordringlichsten Aufgaben der Kirche. Der hl. Papst Johannes Paul II. machte diesen Auftrag zum Programm seines ganzen Pontifikats. Durch seinen unermüdlichen Einsatz als Völkerapostel wurde er selbst zu einem Vorbild und Pionier der Neuevangelisierung. So stiftete er unter anderem die Weltjugendtage, um der Kirche zu zeigen, wie Glauben und Beheimatung in der Kirche vermittelt werden können. Papst Franziskus hat dem missionarischen Anliegen eine ganz eigene Dynamik verliehen. Er scheut sich auch nicht zuzugestehen, dass die katholische Kirche vom Weg der evangelischen Freikirchen und deren Erfahrungen lernen kann. Doch reicht es nicht, auf den Zug eines gemeinsamen missionarischen Aufbruchs mit Protestanten aufzuspringen. Wir brauchen eine katholische Mission, die den unverkürzten Christus der apostolischen Überlieferung verkündet.“ (Pfarrer Erich-Maria Fink) Weiterlesen

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