Über Forum2018_1.02

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Wir erleben jetzt einen Epochenwechsel

Wir erleben jetzt einen Epochenwechsel. Es ist der Abschied von gewohnten Ansichten: In der Politik von den „Volksparteien“. Eine Partei, die kaum 25% der Wähler hinter sich scharen kann, verdient diesen Namen nicht. Das Wahlergebnis wird Konsequenzen haben für die Bildung der Regierung und danach für klare, weitreichende Entscheidungen. Die Gesamtgesellschaft ändert sich rasant. Die demographische Situation mit ihrer Kinderarmut ist das Ergebnis einer fehlenden Wertschätzung der Ehe und unzureichender staatlicher Unterstützung kinderreicher Familien. Die Massenabtreibung verschärft die Entwicklung. Die Auswirkungen auf Schule und Arbeitswelt sind nicht mehr zu übersehen. Da die einheimische Bevölkerung die eigene Geschichte und Kultur kaum wertschätzt, können die von außen Hinzugekommenen nicht integriert werden, was jahrhundertelang im Römischen Reich gelungen ist. Ob dennoch die für unsere Gesamtgesellschaft verbindliche Verfassung gesichert werden kann, ist daher fraglich. Wir nehmen Abschied von der „Volkskirche“. Es ist eine Tatsache, dass kaum mehr 5% der „Gläubigen“ am Sonntag den Weg zur Kirche finden, der sakramentale Mitvollzug darniederliegt und jedes Jahr Hunderttausende ihren Austritt aus der Kirche erklären. Bedeutsamer ist jedoch die Bewusstseinsänderung, dass Kirche und Glaube mit dem realen Leben nichts zu tun haben. Die Versuche mit dem „Synodalen Weg“ und mit mehr Anpassung an die Erwartungen der „Welt“ zeigen, dass das „Machertum“ auch in der Kirche Einzug gehalten hat. Das „Machertum“, ausgedrückt im bekannten Satz „Wir werden das schon schaffen“ hat überall abgewirtschaftet. Angesichts der Corona-Pandemie wird es auch nicht mehr ernsthaft geglaubt. Was sich ausbreiten, sind Ratlosigkeit, Verwirrung und Mutlosigkeit. Was können wir ändern und wie können wir die Neuheiden mit der Botschaft Jesu erreichen? Joseph Ratzinger äußerte 1958 (!): „Nur wenn die Kirche anfängt, sich selbst wieder als das darzustellen was sie ist, wird sie das Ohr [...]

Von |2021-10-07T16:09:38+02:00 7 Oktober, 2021|Allgemein|0 Kommentare

Liebe Freunde des „Forums Deutscher Katholiken. Alle Vorträge des Kongresses „Freude am Glauben“ in chronologischer Reihenfolge

Vortragsserie 1/8 des Kongresses von Regensburg Prof. Dr. Hubert Gindert "Der Kongress Freude am Glauben 2021"       Vortragsserie 2/8 des Kongresses von Regensburg Prof. Dr. Werner Münch „Wachsende Sehnsucht nach Klarheit in Kirche und Gesellschaft“       Vortragsserie 3/8 des Kongresses von Regensburg Prinz Dr. Asfa-Wossen Asserate "Quo vadis Africa - Politik, Wirtschaft und Migration?"       Vortragsserie 4/8 des Kongresses von Regensburg Prof. Dr. Claus Hipp "Schöpfung bewahren - umweltschonend produzieren"       Vortragsserie 5/8 des Kongresses von Regensburg Pfr. Winfried Abel "Sie haben keinen Wein mehr“ (Joh 2,3)       Vortragsserie 6/8 des Kongresses von Regensburg Wilma Hollemann „Die Hand am Sterbebett - von der Sterbebegleitung zur Sterbehilfe“       Vortragsserie 7/8 des Kongresses von Regensburg Prof. Dr. Helmut Hoping "Sendung und Identität des Priesters"       Vortragsserie 8/8 des Kongresses von Regensburg Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz "Genius und Charisma der Frau"    

Von |2021-09-01T09:24:32+02:00 31 August, 2021|Allgemein|0 Kommentare

Der Schlüssel zum Verständnis

Neuheidnisches Denken kann die Vorgänge in Afghanistan nicht deuten. Zeitungsüberschriften wie "Chronologie eines beispiellosen Scheitern" (AZ, 21.08) und "Taliban in Kabul, Wirrwarr in Berlin" (AZ, 20.08) zeigen die Hilflosigkeit unserer politischen "Macher" sowie ihr mangelndes Verständnis für fremde Kulturen. Aus der Rückkehr des Ajatollah Chomeini 1979 in den Iran mit der anschließenden Revolution haben sie nichts dazu gelernt. Dass Religion in anderen Kulturen eine lebensbestimmende Kraft ist, bleibt den Gott abgewandten Neuheiden in Westeuropa und USA unverständlich. Ob unsere politischen Verantwortlichen noch lernfähig sind, wird über unsere Zukunft entscheidend sein. „Was in Afghanistan geschieht, ist ein Desaster“, ist das Interview mit dem deutschen Innenminister Horst Seehofer überschrieben (Augsburger Allgemeine Zeitung, 16.8.21, S. 4). Seehofer: „Was im Moment in Afghanistan geschieht, ist ein Desaster. Das große Ziel war es, die Lebensbedingungen für die Menschen zu verbessern und Stabilität ins Land zu bringen. Heute muss man leider festhalten: Das ist gescheitert. …Die Motivation für den Einsatz in Afghanistan war berechtigt… aber im Ergebnis ist der langfristige Einsatz nach 20 Jahren relativer Stabilität gescheitert. Trotzdem würde ich nicht sagen, dass man sich damals anders hätte entscheiden müssen… Ich war immer kritisch, was den Einsatz betrifft. Aber mir wurde gesagt, dass deutliche Verbesserungen für die Frauen, für die Bildung, für die Schule erreicht würden. Das habe ich akzeptiert." Auf die Frage, war der Westen zu naiv? Die afghanische Gesellschaft ist grundlegend anders.“ Darauf Seehofer: „Es ist eine völlig andere Kultur. Trotzdem sollte man immer wieder versuchen, die Grundwerte, die uns prägen und die uns auch hier in Europa stabile Demokratien beschert haben, in anderen Ländern zu etablieren.“ Wie auch sonst im Leben wird die eigene Motivation, auch, wenn sie noch so gut gemeint ist [...]

Von |2021-08-23T14:22:23+02:00 23 August, 2021|Allgemein|0 Kommentare

Pfarrer Winfried Abel

Vorstellung und Vortrag unseres Referenten Pfr. Winfried Abel Winfried Abel wurde am 5. Februar 1939 in Fulda geboren, absolvierte das Gymnasium 1958 in Hadamar. Anschließend studierte er in Fulda und St. Louis (USA) Theologie. Nach seiner Priesterweihe am 21. März 1964 war er Kaplan in Somborn und Fulda. Schließlich war er 13 Jahre lang Gefängnisseelsorger in Kassel. Diese Zeit prägte ihn sehr stark. Von 1983 bis 1986 arbeitete Pfarrer Abel im ökumenischen Lebenszentrum Craheim, danach vier Jahre in einem geistlichen Jugendzentrum in Fulda. Dort bekam er am 1. Oktober 1989 die Pfarrei St. Andreas in Fulda anvertraut, wo er 25 Jahre lang – bis zum 1. August 2014 – wirkte. Heute dient Pfarrer Abel als geistlicher Begleiter der Theologiestudenten, die sich im Seminar Leopoldinum im Stift Heiligenkreuz bei Wien (Österreich) auf das Priesteramt vorbereiten. Pfarrer Abel ist engagiert im Verkündigungsdienst der Kirche und unterhält einen CD-Dienst mit einer Fülle geistlicher Vorträge. Pfarrer Winfried Abel Referat: Sie haben keinen Wein mehr (Joh 2,3)   Die pdf-Datei des Beitrages "Sie haben keinen Wein mehr (Joh 2,3)" in voller Länge können Sie hier herunterladen:  Vortrag Pfr. Winfried Abel

Von |2021-08-10T09:04:20+02:00 10 August, 2021|Allgemein|0 Kommentare

Prof. Dr. Werner Münch

Vorstellung und Vortrag unseres Referenten Prof. Dr. Werner Münch     Prof. Dr. Werner Münch, Ministerpräsident a.D. Schirmherr des Kongresses geboren 1940, seit 1968 verheiratet mit einer Ärztin, drei Töchter, sechs Enkelkinder, Studium der Politikwissenschaften, Soziologie und Geschichte an der Universität Freiburg, Magister-Examen, Promotion (Dr. phil.), Wiss. Ass., Hochschullehrer, Rektor an einer kath. Fachhochschule, Präsident aller kirchlichen Hochschulen in Deutschland, Abgeordneter im Europäischen Parlament, Minister der Finanzen und Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt, Personal- und Unternehmensberater in Deutschland, später auch in Bulgarien, Beauftragter der Deutschen Bahn bei der EU in Brüssel, im Auftrag der EU Berater der Minister für Wirtschaft, danach der Finanzen der bulgarischen Regierung in Sofia für den EU-Beitritt Bulgariens, Politikberater und Wirtschaftslobbyist in Aserbaidschan, dort mehrfach Wahlbeobachter; Kommentare, Essays und Gastbeiträge in Rundfunk und Zeitungen, Vorträge im In- und Ausland zur Situation in Politik, Gesellschaft und Kirche, dazu und zu anderen Themen zahlreiche Publikationen. Mitglied im Kuratorium vom „Forum Deutscher Katholiken“ und seit 2017 Schirmherr der Kongresse dieses Forums. „Wachsende Sehnsucht nach Klarheit in Kirche und Gesellschaft“ Kurzfassung: Wenn man eine größere Zahl von eigenen öffentlichen Auftritten bewältigt und Reaktionen nach Beiträgen in Medien beurteilt, dann spürt man bei vielen Zuschauern, Hörern und Lesern eine zunehmende Unsicherheit in wichtigen Fragen, die ihr Leben betreffen, und nicht selten zusätzlich eine „Gruppen – Fixierung”, d. h. eine festgelegte Meinung mit Gleichgesinnten. Das hat oft eine Reduzierung auf wenige Standardbegriffe, die Gegensätze beschreiben, zu tun (links – rechts, konservativ – progressiv, verschroben – modern, positiv – negativ usw. ...) mit der Folge einer Dialog-Verweigerung und einer Einschränkung des eigenen Nachdenkens. In kirchlichen Fragen werden Regeln der Wahrnehmung von Schrift und Tradition vernachlässigt, während katholische Wahrheiten neu formuliert und als notwendige Erneuerungen der Kirche [...]

Von |2021-07-18T17:57:20+02:00 18 Juli, 2021|Allgemein|0 Kommentare

Liebe Freunde des “Forums Deutscher Katholiken” und Freunde des Kongresses “Freude am Glauben”

Liebe Freunde des "Forums Deutscher Katholiken" und Freunde des Kongresses "Freude am Glauben",                    13.07.2021 um Ihnen die Vorträge des Kongresses von Regensburg, der leider Corona bedingt nicht stattfinden kann, zugänglich zu machen, haben wir sie aufgezeichnet. Alle Referenten haben sich dazu dankenswerterweise bereit erklärt. Wann Sie von den Sendern EWTN, ktv, Bonifatius-TV und Bibel-TV ausgestrahlt werden, können wir noch nicht angeben. Die Vorträge können Sie auch in unserer Zeitschrift "Der Fels" und auf unserer Homepage unter "Das Forum informiert" nachlesen. Wir beginnen mit dem Vortrag unseres geschätzten Schirmherrn Prof. Dr. Werner Münch in der Felsausgabe August/September. Auf der Homepage des "Forums Deutscher Katholiken" wird dieser Vortrag in wenigen Tagen zu finden sein. Die weiteren Referate werden im zeitlichen Abstand von 3-4 Wochen folgen. Ich wünsche eine anregende Lektüre in Verbundenheit Ihr Prof. Dr. Hubert Gindert

Von |2021-07-18T17:54:11+02:00 14 Juli, 2021|Allgemein|0 Kommentare

Wir wehren uns gegen alle Formen der Diktatur des Relativismus

In München fand am 23. Juni im Rahmen der Fußballeuropameisterschaft das Spiel Deutschland gegen Ungarn statt. Der OB der Stadt  forderte für dieses Spiel die Beleuchtung des Stadions in den Regenbogenfarben. Ein klares Signal für sexuelle Willkür gegen Ehe und Familie! In freiheitlichen Gesellschaften wird der Sport von Aktionen politischer Ideologie freigehalten. Die Ideologisierung des Sports für deren Zwecke praktizieren totalitäre Systeme. Der Protestwurde auch von öffentlich-rechtlichen Medien mit dem Vorwurf von Homophobie mitgetragen. Er richtet sich gegen ein Gesetz der ungarischen Regierung, das ein Verbot von Büchern und Filmen in der schulischen Aufklärung  vorsieht, in denen alle Formen von Sexualität als gleichwertig dargestellt werden. Die Aufklärung heranwachsender Kinder und Jugendlicher gehöre ins Elternhaus. Orban: „Wir schützen die Aufgabe der Eltern“ (Augsburger Allgemeine Zeitung, 24. Juni). Die ungarische Regierung kann sich auf eine klare demokratische Mehrheit im Parlament stützen. In der Münchner Regenbogeninitiative zeigt sich, dass der Relativismus, der keine verbindlichen Werte anerkennt, in einen neuen Dogmatismus umschlägt, der die Grundordnung der Gesellschaft deformieren will. Er wird von Medien mitgesteuert und er versucht in einer Art von Pseudo-Aufklärung „alle dem Überdogma des Relativismus zu unterwerfen“ (Joseph Ratzinger). Wenn das Institut für Demoskopie Allensbach geäußert hat, „etwas weniger als die Hälfte  der Deutschen glauben, man könne seine politische Meinung noch frei äußern … auffallend viele Bürger (klagen) über eine starke soziale Kontrolle und haben den Eindruck, dass versucht werde,  ihnen bis ins Detail vorzuschreiben, wie sie sich zu verhalten hätten“… dann sehen wir, wieweit wir schon entmündigt sind. „Der Druck geht nicht von der Mehrheit, sondern von der Minderheit“ aus (zitiert nach kath.net). Wehren wir uns gegen diese Form der Diktatur!

Von |2021-06-25T10:22:14+02:00 25 Juni, 2021|Allgemein|0 Kommentare

Wir trauern um Jürgen Liminski

Der begeisternde und engagierte Referent auf den Kongressen „Freude am Glauben“ und langjährige Mitarbeiter unserer katholischen Monatszeitschrift „Der Fels“ Jürgen Liminski ist am 11. Juni zu Gott heimgekehrt. Ihm hat er durch sein Eintreten für Ehe und Familie und den Schutz des menschlichen Lebens rastlos gedient. Möge ihn der Herr dafür reichlich belohnen! Wir verlieren einen Mitstreiter und Freund. Jürgen Liminski wurde 1950 in Memmingen geboren. An der Universität Navarra/Spanien studierte er Journalismus und Informationswissenschaften, in Freiburg und Straßburg Geschichte und Politikwissenschaften. Als Journalist leitete er im „Rheinischen Merkur“ und in der Tageszeitung „Die Welt“ das Ressort Außenpolitik. Liminski war bis zu seinem Ruhestand Redakteur und Moderator beim Deutschlandfunk. Er publizierte u.a. in der „Tagespost“ und regelmäßig in der katholischen Monatszeitschrift „Der Fels“. Seine umfassende Bildung und sein großes Wissen erlaubten Jürgen Liminski Aussagen zu einem breiten Themenspektrum. Eine Hauptaufgabe sah er auf dem Gebiet der Ehe und Familie sowie im Schutz des menschlichen Lebens. Dieses Engagement führte zur Gründung des Instituts für Demographie, Allgemeinwohl und Familie. Bei Liminski finden wir nicht nur treffsichere Analysen, sondern auch klare Anregungen, wie die Situation verbessert und verändert werden kann. Damit provozierte er den Zeitgeist und die vorherrschenden Meinungstrends. Der heutige Confessor mit einer klaren katholischen Haltung muss mit Totschweigen oder Widerstand rechnen. Jürgen Liminski war ein Bekenner! Der katholischen Monatszeitschrift „Der Fels“ blieb Jürgen Liminski über 25 Jahre eng verbunden. Wir danken ihm für diese Mitarbeit! Wir bringen in dieser Würdigung zwei Texte aus der Feder von Jürgen Liminski, die seine Person beleuchten: Einen Beitrag über den Weltjugendtag 2005 in Köln, abgedruckt im „Fels“ 11/2005, S. 310. Dieser zeigt sein Vertrauen und die Wertschätzung der Jugend. Der zweite Text stammt aus dem [...]

Von |2021-06-22T17:18:52+02:00 12 Juni, 2021|Allgemein|0 Kommentare

Das „Forum Deutscher Katholiken“ nimmt Stellung zum Rücktrittsangebot von Kardinal Marx

Kardinal Marx`s Rücktrittsangebot wird instrumentalisiert! Das Rücktrittsangebot von Kardinal Marx an Papst Franziskus greift die Augsburger Allgemeine Zeitung (AZ) am 5. Juni in vier (!) Beiträgen auf: „Kardinal Marx erschüttert die Kirche“, „Kirchenbeben“, „Woelki hat ein Problem“, „Die Kirche braucht jetzt eine echte Umkehr“. Die in den Beiträgen Genannten (Schüller, „Wir sind Kirche“,ect.) sind solche, die sich gegen Kardinal Woelki kritisch, aber für die bekannten Forderungen des „Synodalen Weges“ positiv äußern. Damit wird klar, dass das Rücktrittsangebot von Marx für den „Synodalen Prozess“ instrumentalisiert wird. Das bestätigt, dass neben Woelki, Bischof Voderholzer als „schärfster Kritiker“ des „Synodalen Weges“ genannt wird. Mit der Krisenbeschreibung „Zerreißprobe“, „Toter Punkt“ der katholischen Kirche wird ein „Wendepunkt“ beschworen. Und tatsächlich braucht die Kirche in Deutschland, besser die Katholiken brauchen eine „echte Umkehr“ und eine Wende hin zum Wort Gottes und zur Lehre der Kirche. Kardinal Woelki, Bischof Voderholzer u.a. sehen das. Diese Reform unterstützen wir! Für das „Forum Deutscher Katholiken“ Prof. Dr. Hubert -Gindert

Von |2021-06-07T13:48:18+02:00 7 Juni, 2021|Allgemein|0 Kommentare

Absage: Kongress „Freude am Glauben“ 2021

An die Freunde des Kongresses „Freude am Glauben“ Den 20. Kongress „Freude am Glauben“ vom 16. bis 18. Juli 2021 in Regensburg müssen wir leider absagen. Um diese Entscheidung rechtfertigen zu können, hat unser Schirmherr Professor Dr. Werner Münch die Möglichkeit einer Durchführung in der vorgesehenen Form in der Bayerischen Staatskanzlei sorgfältig recherchiert. Die Tendenz der Aussage geht hin zu kaum möglich. Die zusätzliche persönliche Rückfrage beim Minister der Justiz Herrn Eisenreich ergab große Skepsis. Wir sind unserem Schirmherrn für diese Entscheidungshilfe sehr dankbar. Am 26. Mai steht unsere Entscheidung gegenüber dem Veranstaltungshaus an. Danach sind wir in jedem Fall verpflichtet, für Raummiete und Technik die volle vertragsgemäße Summe zu bezahlen. Die Vorträge möchten wir, soweit uns die Referenten zur Verfügung stehen, aufnehmen und EWTN, k-tv, Bibel-TV, Bonifatius TV und Radio Horeb zur Ausstrahlung anbieten. Außerdem möchten wir die Texte auch kath.net zur Verfügung stellen. Zudem werden sie auf unserer Homepage und in unserer Zeitschrift „Der Fels“ mit Foto und Kurz-Vita erscheinen. Die Ausstrahlungstermine, soweit sie uns mitgeteilt werden, werden wir bekannt geben. Den Referenten und allen Mitwirkenden, auch dem Vorbereitungsteam, die z.T. für die Sitzungen weite Wege auf sich nehmen mussten, möchte ich für die Mitarbeit zur Erstellung des Kongressprogramms ein herzliches Vergelts Gott! aussprechen. Die Situation in der deutschen Ortskirche und auch in der Gesellschaft erlaubt es nicht, die Hände in den Schoß zu legen. Deswegen planen wir Regionaltage „Freude am Glauben“. Allen Mitgliedern, die eine Möglichkeit sehen, in ihrem Umfeld einen solchen zu planen, biete ich meinen Rat und meine Hilfe an. In herzlicher Verbundenheit Ihr Prof. Dr. Hubert Gindert

Von |2021-05-27T13:34:12+02:00 27 Mai, 2021|Allgemein|0 Kommentare
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