Über Forum2018_1.02

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Anmerkungen zu den „Zukunftsaussagen“ des Herrn

  „Wieviel Zeit bleibt uns noch?“ fragt die Augsburger Allgemeine Zeitung (30./31.10.2021) mit Blick auf die Weltklimakonferenz im schottischen Glasgow, um die Klimaziele noch zu erreichen.   Auch Christen stellen mittlerweile die gleiche Frage. Sie meinen aber etwas anderes, nämlich, wie lange schaut Gott noch zu, wenn ihn die Menschen weiter zur Seite schieben und selber Gott spielen, obwohl sie damit offensichtlich überfordert sind: Wir stehen vor der vierten Welle der Corona-Pandemie.   Der Umwelt- und Klimaschutz ist wichtig. Das sagen auch die Päpste. Er muss aber den Menschen miteinschließen. Das ist nicht der Fall. Zum Vergleich: Seit Januar 2020 bis 27. September 2021 sind etwa 4.765.122 Menschen an Covid-19 gestorben. Seit Anfang des Jahres 2021 bis 27. September 2021 wurden weltweit 31.529.980 ungeborene Kinder getötet („Lebe“, Oktober 2021, S. 15).   Die Frage der Endzeit beschäftigt die Menschen seit den Tagen der Apostel, wie uns Matthäus, Markus und Lukas in nahezu gleichlautenden Sätzen berichten. Die Kirche erinnert daran gegen Ende des Kirchenjahres.   Auf den Hinweis Jesu zur Zerstörung des mächtigen Jerusalemer Tempels: „Kein Stein wird auf dem anderen bleiben, sie werden alle in Trümmer gehen“ (Mt 24,2) fragen die Jünger … „wann wird das geschehen und was wird das Zeichen deiner Ankunft und der Vollendung der Weltzeit sein?“ (Mt 24,3). Was Jesus antwortet ist in kurzen Kapiteln beschrieben. Was Jesus zum Gericht über Jerusalem sagt, ist schon Geschichte.   Bei Matthäus heißt es weiter: … „seht zu, dass euch niemand irreführt. Viele werden … unter meinem Namen sagen, Ich bin der Messias und werden viele irreführen. Ihr werdet von Krieg und Kriegsgerüchten hören … lasst euch nicht schrecken … es wird sich ein Volk gegen das andere erheben, da [...]

Von |2021-11-25T09:57:43+01:00 25 November, 2021|Allgemein|0 Kommentare

Liebe Mitglieder des “Forums Deutscher Katholiken” und Freunde des Kongresses “Freude am Glauben”,

Liebe Mitglieder des "Forums Deutscher Katholiken" und Freunde des Kongresses "Freude am Glauben", Ein Großteil des Programms vom wegen der Corona-Krise abgesagten Kongress „Freude am Glauben“ 2021 unter dem Motto „Was er euch sagt, das tut” (Joh 2,5) ist verfilmt worden. Zwei Beiträge sind von „Kirche in Not“ und sieben Vorträge sind von „bonifatius.tv“ aufgenommen worden. Seit September sind sie sowohl auf der Homepage des Forums Deutscher Ka tholiken als auch bei www.bonifatius.tv im laufenden Programm zu sehen bzw. in der dortigen Mediathek unter Dokumentationen dauerhaft abrufbar. Bei kath.net wurden die Kongressbeiträge ebenfalls zwei Monate lang gezeigt. Mit meinem besten Dank an unseren Freund Pfarrer Uwe Winkel empfehle ich von diesem Angebot Gebrauch zu machen

Von |2021-11-07T16:42:01+01:00 7 November, 2021|Allgemein|0 Kommentare

Streiflichter und Eindrücke von der Synodenversammlung vom 07. bis 09. Oktober 2021

In welches Klima gingen die Synodalen? Der Chefredakteur der Kirchenzeitung für das Bistum Eichstätt, Michael Heberling, schrieb in seinem Editorial mit der Überschrift „Vergiftetes Klima“ u.a. …“Die Wortwechsel im Vorfeld der zweiten Vollversammlung… haben wenige Tage vor deren Beginn allerdings eine Schärfe angenommen, die selbst wohlmeinendste Beobachter einigermaßen fassungslos machen muss. Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer, selbst Synodale und bekanntermaßen mit dem Vorgehen der Versammlung und den bislang diskutierten Inhalten so unzufrieden, dass er auf einer eigenen Plattform eine Paralleldiskussion führt… Sein Vorwurf, der ‚Synodale Weg‘ versuche, entsprechend einer Hermeneutik der Vielfalt ohne Dogma, die katholische Kirche nach dem Vorbild evangelischer Kirchenordnungen umzugestalten… Dass der ‚Synodale Weg‘ eine Instrumentalisierung des Missbrauchs betreibe und kritiklos Missbrauchsstudien dogmatisiere, muss man als eine Unterstellung gröberer Art betrachten. Das leugnet Anlass und Begründung, mit der die Bischöfe selbst den Prozess des ‚Synodalen Wegs‘ für notwendig erachtet und initiiert haben. An diesem Punkt der vergifteten Auseinandersetzung angekommen, scheint es fast unmöglich, dass die Versammlung fruchtbringend arbeiten kann.“ Für Heberling geht es gemäß cancel culture darum, jemanden (Bischof Voderholzer) zum Schweigen zu bringen, andere Positionen will man nicht hören müssen.   Der Passauer Bischof Stefan Oster äußerte (Passauer Bistumsblatt, 10.10.21): „Die Atmosphäre war gut“… Dennoch hat sich Bischof Oster in der ‚kuriosen Lage‘ befunden, ‚dass er „die geltende Lehre der Kirche aus tiefer persönlicher Überzeugung bejahen und vertreten kann, aber mich letztlich damit – auch unter den Bischöfen – in einer deutlichen Minderheit befinde. Kurios empfinde ich das deshalb, weil wir Bischöfe mit der Hand auf dem Altar versprochen haben, die Lehre der Kirche zu lehren und zu verteidigen – und dem Papst zu folgen“…Was den Ausgang des ‚Synodalen Weges‘ in Deutschland angeht, bleibt Bischof Stefan Oster [...]

Von |2021-10-23T10:38:31+02:00 23 Oktober, 2021|Allgemein|0 Kommentare

Es geht nicht um sexuellen Missbrauch, eine „andere Kirche“ ist das Ziel!

Die sexuellen Missbrauchsfälle sind für manche Medienleute der Hebel um die katholische Kirche in eine, an die Wünsche der „Welt“ angepasste Institution zu transformieren. Die Mehrheit des „Synodalen Weges“ hat sich diesen Aufhänger zu Eigen gemacht. Bischof Voderholzer hat in seiner persönlichen Erklärung vom 25.09.2019 über das Statut des „Synodalen Prozesses“ geäußert: „Ich bin auch der Meinung, dass an der Wiege des ‚Synodalen Prozesses‘ eine Unaufrichtigkeit steht. Aus den Fällen des sexuellen Missbrauchs den Schluss zu ziehen, dass es bei der Erneuerung um die genannten Themen ‚Ehelosigkeit (der Priester), Machtmissbrauch, Frauen in der Kirche und Sexualmoral‘ gehen müsse, ist angesichts fehlender wissenschaftlicher Studien… nur als pseudowissenschaftlich anzusehen“. Nun gibt es Medienleute, wie Daniel Wirsching, die als „kritische Beobachter“ jedes Maß an Objektivität, Gerechtigkeit und Fairness fehlen lassen. Aus ihrer Kritik spricht blanker Hass gegen die katholische Kirche, die sich immer noch nicht auf das gewünschte Maß einplanieren lässt. Wirsching wirft in seinem Artikel „Die Kirche verweigert die Übernahme von Verantwortung“ (Augsburger Allgemeine Zeitung, 21.09.2021) ihr „begangene massenhafte psychische, körperliche und sexualisierte Gewalt“ vor. Weiter: „Der weltweite Missbrauchsskandal der katholischen Kirche ist ein Jahrhundertskandal. Er überschattet alles und führt dazu, dass die Glaubwürdigkeit dieser ‚moralischen Institution‘ und das Vertrauen in sie erodieren… solange der Missbrauchsskandal nicht unabhängig aufgearbeitet ist und spürbare Konsequenzen erfahren hat, solange wird diese Institution weder Glaubwürdigkeit noch Vertrauen (zurück - ) gewinnen. Ihre Zukunft entscheidet sich am Umgang mit Missbrauchsfällen“. Daniel Wirsching sagt kein Wort zu den Missbrauchsfällen in der evangelischen Kirche und in der Gesellschaft, d.h. in Sportvereinen, Klubs und in den Familien. Ginge es Wirsching um die Missbrauchsgeschädigten, müsste er auch dazu Stellung nehmen! Missbrauch in der Familie, z.B. durch den eigenen Vater, ist nicht weniger [...]

Von |2021-10-19T12:26:43+02:00 19 Oktober, 2021|Allgemein|0 Kommentare

Wir erleben jetzt einen Epochenwechsel

Wir erleben jetzt einen Epochenwechsel. Es ist der Abschied von gewohnten Ansichten: In der Politik von den „Volksparteien“. Eine Partei, die kaum 25% der Wähler hinter sich scharen kann, verdient diesen Namen nicht. Das Wahlergebnis wird Konsequenzen haben für die Bildung der Regierung und danach für klare, weitreichende Entscheidungen. Die Gesamtgesellschaft ändert sich rasant. Die demographische Situation mit ihrer Kinderarmut ist das Ergebnis einer fehlenden Wertschätzung der Ehe und unzureichender staatlicher Unterstützung kinderreicher Familien. Die Massenabtreibung verschärft die Entwicklung. Die Auswirkungen auf Schule und Arbeitswelt sind nicht mehr zu übersehen. Da die einheimische Bevölkerung die eigene Geschichte und Kultur kaum wertschätzt, können die von außen Hinzugekommenen nicht integriert werden, was jahrhundertelang im Römischen Reich gelungen ist. Ob dennoch die für unsere Gesamtgesellschaft verbindliche Verfassung gesichert werden kann, ist daher fraglich. Wir nehmen Abschied von der „Volkskirche“. Es ist eine Tatsache, dass kaum mehr 5% der „Gläubigen“ am Sonntag den Weg zur Kirche finden, der sakramentale Mitvollzug darniederliegt und jedes Jahr Hunderttausende ihren Austritt aus der Kirche erklären. Bedeutsamer ist jedoch die Bewusstseinsänderung, dass Kirche und Glaube mit dem realen Leben nichts zu tun haben. Die Versuche mit dem „Synodalen Weg“ und mit mehr Anpassung an die Erwartungen der „Welt“ zeigen, dass das „Machertum“ auch in der Kirche Einzug gehalten hat. Das „Machertum“, ausgedrückt im bekannten Satz „Wir werden das schon schaffen“ hat überall abgewirtschaftet. Angesichts der Corona-Pandemie wird es auch nicht mehr ernsthaft geglaubt. Was sich ausbreiten, sind Ratlosigkeit, Verwirrung und Mutlosigkeit. Was können wir ändern und wie können wir die Neuheiden mit der Botschaft Jesu erreichen? Joseph Ratzinger äußerte 1958 (!): „Nur wenn die Kirche anfängt, sich selbst wieder als das darzustellen was sie ist, wird sie das Ohr [...]

Von |2021-10-07T16:09:38+02:00 7 Oktober, 2021|Allgemein|0 Kommentare

Liebe Freunde des „Forums Deutscher Katholiken. Alle Vorträge des Kongresses „Freude am Glauben“ in chronologischer Reihenfolge

Vortragsserie 1/8 des Kongresses von Regensburg Prof. Dr. Hubert Gindert "Der Kongress Freude am Glauben 2021"       Vortragsserie 2/8 des Kongresses von Regensburg Prof. Dr. Werner Münch „Wachsende Sehnsucht nach Klarheit in Kirche und Gesellschaft“       Vortragsserie 3/8 des Kongresses von Regensburg Prinz Dr. Asfa-Wossen Asserate "Quo vadis Africa - Politik, Wirtschaft und Migration?"       Vortragsserie 4/8 des Kongresses von Regensburg Prof. Dr. Claus Hipp "Schöpfung bewahren - umweltschonend produzieren"       Vortragsserie 5/8 des Kongresses von Regensburg Pfr. Winfried Abel "Sie haben keinen Wein mehr“ (Joh 2,3)       Vortragsserie 6/8 des Kongresses von Regensburg Wilma Hollemann „Die Hand am Sterbebett - von der Sterbebegleitung zur Sterbehilfe“       Vortragsserie 7/8 des Kongresses von Regensburg Prof. Dr. Helmut Hoping "Sendung und Identität des Priesters"       Vortragsserie 8/8 des Kongresses von Regensburg Prof. Dr. Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz "Genius und Charisma der Frau"    

Von |2021-09-01T09:24:32+02:00 31 August, 2021|Allgemein|0 Kommentare

Der Schlüssel zum Verständnis

Neuheidnisches Denken kann die Vorgänge in Afghanistan nicht deuten. Zeitungsüberschriften wie "Chronologie eines beispiellosen Scheitern" (AZ, 21.08) und "Taliban in Kabul, Wirrwarr in Berlin" (AZ, 20.08) zeigen die Hilflosigkeit unserer politischen "Macher" sowie ihr mangelndes Verständnis für fremde Kulturen. Aus der Rückkehr des Ajatollah Chomeini 1979 in den Iran mit der anschließenden Revolution haben sie nichts dazu gelernt. Dass Religion in anderen Kulturen eine lebensbestimmende Kraft ist, bleibt den Gott abgewandten Neuheiden in Westeuropa und USA unverständlich. Ob unsere politischen Verantwortlichen noch lernfähig sind, wird über unsere Zukunft entscheidend sein. „Was in Afghanistan geschieht, ist ein Desaster“, ist das Interview mit dem deutschen Innenminister Horst Seehofer überschrieben (Augsburger Allgemeine Zeitung, 16.8.21, S. 4). Seehofer: „Was im Moment in Afghanistan geschieht, ist ein Desaster. Das große Ziel war es, die Lebensbedingungen für die Menschen zu verbessern und Stabilität ins Land zu bringen. Heute muss man leider festhalten: Das ist gescheitert. …Die Motivation für den Einsatz in Afghanistan war berechtigt… aber im Ergebnis ist der langfristige Einsatz nach 20 Jahren relativer Stabilität gescheitert. Trotzdem würde ich nicht sagen, dass man sich damals anders hätte entscheiden müssen… Ich war immer kritisch, was den Einsatz betrifft. Aber mir wurde gesagt, dass deutliche Verbesserungen für die Frauen, für die Bildung, für die Schule erreicht würden. Das habe ich akzeptiert." Auf die Frage, war der Westen zu naiv? Die afghanische Gesellschaft ist grundlegend anders.“ Darauf Seehofer: „Es ist eine völlig andere Kultur. Trotzdem sollte man immer wieder versuchen, die Grundwerte, die uns prägen und die uns auch hier in Europa stabile Demokratien beschert haben, in anderen Ländern zu etablieren.“ Wie auch sonst im Leben wird die eigene Motivation, auch, wenn sie noch so gut gemeint ist [...]

Von |2021-08-23T14:22:23+02:00 23 August, 2021|Allgemein|0 Kommentare

Pfarrer Winfried Abel

Vorstellung und Vortrag unseres Referenten Pfr. Winfried Abel Winfried Abel wurde am 5. Februar 1939 in Fulda geboren, absolvierte das Gymnasium 1958 in Hadamar. Anschließend studierte er in Fulda und St. Louis (USA) Theologie. Nach seiner Priesterweihe am 21. März 1964 war er Kaplan in Somborn und Fulda. Schließlich war er 13 Jahre lang Gefängnisseelsorger in Kassel. Diese Zeit prägte ihn sehr stark. Von 1983 bis 1986 arbeitete Pfarrer Abel im ökumenischen Lebenszentrum Craheim, danach vier Jahre in einem geistlichen Jugendzentrum in Fulda. Dort bekam er am 1. Oktober 1989 die Pfarrei St. Andreas in Fulda anvertraut, wo er 25 Jahre lang – bis zum 1. August 2014 – wirkte. Heute dient Pfarrer Abel als geistlicher Begleiter der Theologiestudenten, die sich im Seminar Leopoldinum im Stift Heiligenkreuz bei Wien (Österreich) auf das Priesteramt vorbereiten. Pfarrer Abel ist engagiert im Verkündigungsdienst der Kirche und unterhält einen CD-Dienst mit einer Fülle geistlicher Vorträge. Pfarrer Winfried Abel Referat: Sie haben keinen Wein mehr (Joh 2,3)   Die pdf-Datei des Beitrages "Sie haben keinen Wein mehr (Joh 2,3)" in voller Länge können Sie hier herunterladen:  Vortrag Pfr. Winfried Abel

Von |2021-08-10T09:04:20+02:00 10 August, 2021|Allgemein|0 Kommentare

Prof. Dr. Werner Münch

Vorstellung und Vortrag unseres Referenten Prof. Dr. Werner Münch     Prof. Dr. Werner Münch, Ministerpräsident a.D. Schirmherr des Kongresses geboren 1940, seit 1968 verheiratet mit einer Ärztin, drei Töchter, sechs Enkelkinder, Studium der Politikwissenschaften, Soziologie und Geschichte an der Universität Freiburg, Magister-Examen, Promotion (Dr. phil.), Wiss. Ass., Hochschullehrer, Rektor an einer kath. Fachhochschule, Präsident aller kirchlichen Hochschulen in Deutschland, Abgeordneter im Europäischen Parlament, Minister der Finanzen und Ministerpräsident in Sachsen-Anhalt, Personal- und Unternehmensberater in Deutschland, später auch in Bulgarien, Beauftragter der Deutschen Bahn bei der EU in Brüssel, im Auftrag der EU Berater der Minister für Wirtschaft, danach der Finanzen der bulgarischen Regierung in Sofia für den EU-Beitritt Bulgariens, Politikberater und Wirtschaftslobbyist in Aserbaidschan, dort mehrfach Wahlbeobachter; Kommentare, Essays und Gastbeiträge in Rundfunk und Zeitungen, Vorträge im In- und Ausland zur Situation in Politik, Gesellschaft und Kirche, dazu und zu anderen Themen zahlreiche Publikationen. Mitglied im Kuratorium vom „Forum Deutscher Katholiken“ und seit 2017 Schirmherr der Kongresse dieses Forums. „Wachsende Sehnsucht nach Klarheit in Kirche und Gesellschaft“ Kurzfassung: Wenn man eine größere Zahl von eigenen öffentlichen Auftritten bewältigt und Reaktionen nach Beiträgen in Medien beurteilt, dann spürt man bei vielen Zuschauern, Hörern und Lesern eine zunehmende Unsicherheit in wichtigen Fragen, die ihr Leben betreffen, und nicht selten zusätzlich eine „Gruppen – Fixierung”, d. h. eine festgelegte Meinung mit Gleichgesinnten. Das hat oft eine Reduzierung auf wenige Standardbegriffe, die Gegensätze beschreiben, zu tun (links – rechts, konservativ – progressiv, verschroben – modern, positiv – negativ usw. ...) mit der Folge einer Dialog-Verweigerung und einer Einschränkung des eigenen Nachdenkens. In kirchlichen Fragen werden Regeln der Wahrnehmung von Schrift und Tradition vernachlässigt, während katholische Wahrheiten neu formuliert und als notwendige Erneuerungen der Kirche [...]

Von |2021-07-18T17:57:20+02:00 18 Juli, 2021|Allgemein|0 Kommentare

Liebe Freunde des “Forums Deutscher Katholiken” und Freunde des Kongresses “Freude am Glauben”

Liebe Freunde des "Forums Deutscher Katholiken" und Freunde des Kongresses "Freude am Glauben",                    13.07.2021 um Ihnen die Vorträge des Kongresses von Regensburg, der leider Corona bedingt nicht stattfinden kann, zugänglich zu machen, haben wir sie aufgezeichnet. Alle Referenten haben sich dazu dankenswerterweise bereit erklärt. Wann Sie von den Sendern EWTN, ktv, Bonifatius-TV und Bibel-TV ausgestrahlt werden, können wir noch nicht angeben. Die Vorträge können Sie auch in unserer Zeitschrift "Der Fels" und auf unserer Homepage unter "Das Forum informiert" nachlesen. Wir beginnen mit dem Vortrag unseres geschätzten Schirmherrn Prof. Dr. Werner Münch in der Felsausgabe August/September. Auf der Homepage des "Forums Deutscher Katholiken" wird dieser Vortrag in wenigen Tagen zu finden sein. Die weiteren Referate werden im zeitlichen Abstand von 3-4 Wochen folgen. Ich wünsche eine anregende Lektüre in Verbundenheit Ihr Prof. Dr. Hubert Gindert

Von |2021-07-18T17:54:11+02:00 14 Juli, 2021|Allgemein|0 Kommentare
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