Religionsfreiheit ist ein Menschenrecht – aber nicht überall

Christus hat seine Apostel und Jünger ausgesandt „bis an die Grenzen der Erde“, um das Evangelium zu verkünden und den Menschen zu dienen. Dass sie dabei auch auf Ablehnung, Feindseligkeit und zum Teil blutigen Widerstand treffen würden, hat Christus ihnen nicht verschwiegen: „Wenn sie mich verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen“ (Joh 15,20). Dies Wort gilt unverändert. Denn auch heute noch gibt es zahlreiche Regionen, wo Christen große und größte Schwierigkeiten bekommen, wenn sie sich offen zu ihrem Glauben an Jesus Christus bekennen. Gewalt gegen Christen und andere religiöse Minderheiten geht zurzeit vor allem von islamistischen Bewegungen aus (vor allem im Nahen Osten, aber auch in Ländern wie Nigeria). Auch in religionsfeindlichen und atheistischen Staaten (zum Beispiel Nordkorea oder China) leiden Christen unter mancherlei Schikanen oder massiver Unterdrückung.

Über die Ursachen und Hintergründe der Diskriminierung und Verfolgung von Christen berichtet Karin Maria Fenbert vom katholischen Hilfswerk KIRCHE IN NOT beim Kongress Freude am Glauben am 20.-22. Juli 2018 in Fulda. Melden Sie sich gleich an.

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