
Seit 2004 gottgeweihtes Mitglied der Bewegung Regnum Christi. Zur Zeit in Düsseldorf in der Jugendarbeit tätig.
Bernadette Ballestrem ist als älteste von vier Kindern in der Nähe von Bonn aufgewachsen. Nach dem Abitur hat sie beim Regnum Christi ein freiwilliges soziales Jahr in Deutschland absolviert. Danach weihte sie ihr Leben Gott und begann Studien von Religions- und Erziehungswissenschaft in Madrid. Jetzt ist sie in Düsseldorf in der Jugendarbeit tätig. Im September 2008 startete sie in Düsseldorf das Projekt „Looking good inside and out“, das Mädchen und jungen Frauen durch die Themen Mode und Schönheit Werte vermitteln will, um zu zeigen, dass das, was einen Menschen ausmacht, nicht nur sein Äußeres, sondern insbesondere seine inneren Werte, Persönlichkeit, Charakter, soziales Engagement und Glaube sind. www.lgio.org
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Pater Martin Baranowski LC, Priester der Kongregation der Legionäre Christi, stammt aus Bad Homburg (Bistum Limburg). 1995 trat er nach dem Abitur ins Noviziat ein und gehörte zur Gründungsgeneration der Niederlassung in Bad Münstereifel. Nach der Ordensprofess 1997 absolvierte er im spanischen Salamanca humanistische Studien, worauf das Grundstudium der Philosophie in Rom folgte. Von 2000-2004 war er in der Jugendarbeit in Süddeutschland tätig. Zwei Jahre darauf erwarb er das Lizenziat in Philosophie an der Päpstlichen Hochschule Regina Apostolorum. Darauf folgte das Theologiestudium. Bei der Gründung des Territoriums Mitteleuropa am 6. Februar 2007 wurde er zum Territorialsekretär ernannt. Seit Sommer 2009 ist er für die Kinder- und Jugendarbeit in Bayern zuständig. Am 12.12.09 wurde er in Rom zum Priester geweiht.
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Geb. 1964 in Düsseldorf, ist ein international tätiger Autor, Historiker, Dokumentarfilmer und Fachjournalist für populärwissenschaftliche
und kirchengeschichtliche Themen. Er studierte von 1983 bis 1989 Geschichte, Kulturanthropologie/Volkskunde,
Literaturwissenschaft und Journalistik an der Universität Göttingen. Seine Filmdokumentationen wurden in den USA
und Großbritannien mit diversen Preisen ausgezeichnet. Seit 1999 ist er zeitweilig beim Presseamt des Heiligen Stuhls
akkreditiert. Als freier Journalist begleitete er das Heilige Jahr und verschiedene Reisen Johannes Pauls II.
und Benedikts XVI. Im Augsburger St. Ulrich-Verlag erschienen seine letzten drei Bücher: „Die Dunkelmänner.
Mythen, Lügen und Legenden über die Kirchengeschichte“ (2007), „Paulus von Tarsus. Archäologen auf den Spuren des Völkerapostels“ und „Der Papst, der Hitler trotzte. Die Wahrheit über Pius XII.“ Heute lebt und arbeitet Hesemann in Düsseldorf und Rom.
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Geboren 1976 in Österreich, ist Magister des Frauenrechts, Doktor des Internationalen Rechts und Master der Theologischen Studien zu Ehe und Familie. Mit der Thematik Europa und Menschenwürde beschäftigt sie sich in ihrer Tätigkeit als Vorsitzende der Weltjugendallianz-Europa (WYA-Europe). Neben ihrem Engagement in den internationalen Institutionen (UNO, Europarat, EU) bringt sie die Problematiken durch zahlreiche Vorträge und die Organisation internationaler Konferenzen besonders Jugendlichen und Studenten näher. Sie gab zwei Bücher heraus: „Europa der Grundrechte?“ (Feb 2003) und „Helden der Menschenwürde“ (September 2003).
Die Weltjugendallianz-Europa ist der europäische Teil der Weltjugendallianz, die ständig bei den Vereinten Nationen und den Europäischen Institutionen vertreten ist, um den Schutz der Menschenrechte und die Würde jedes Mitglieds der Menschheitsfamilie in internationalen Übereinkommen zu fördern. Sie arbeitet mit Jugendlichen aus ganz Europa in Seminaren und durch Publikationen, kleinere Entwicklungsprojekte und innovative kulturelle Veranstaltungen.
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geboren 1961, studierte nach Abschluss seiner Gastgewerbeausbildung Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Wien und Innsbruck. Einer mehrjährigen Beratertätigkeit für eine international tätige Unternehmens-beratergruppe folgte das Theologiestudium in Augsburg und Rom.
In dieser Zeit war er als Vorsitzender der Internationalen Christlichen Rundfunkgemeinschaft federführend bei der Gründung von „Radio Horeb“ und Vorsitzender eines caritativen Hilfswerkes in Augsburg.
Nach seiner Priesterweihe (1999) und pastoralem Einsatz als Kaplan und Pfarrer trat er 2007 der Kongregation vom Heiligen Leiden Jesu Christi (Passionisten) bei.
In seinen Vorträgen, Einkehrtagen und Exerzitien versteht es Pater Lässer Grundlegendes und Substanzielles in einfacher Sprache auszudrücken und auf den Punkt zu bringen.
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Geboren am 17.03.1971 in Ahauszurück zur Übersicht der Referenten
wurde 1985 als achtes von zehn Kindern in Bonn geboren. Nach dem Abitur am Collegium Josephinum arbeitete er von Juni bis Sommer 2005 im Deutschen Bundestag an den Themen Familien- und Gesellschaftspolitik sowie Internationale Beziehungen und Sicherheitspolitik.
Von Oktober 2005 bis März 2006 absolvierte er verschiedene Bildungsprogramme in den USA und arbeitete für einen Abgeordneten im US-Repräsentantenhaus in Washington DC an oben genannten Themen. Europa- und Außenpolitik sind auch Gegenstand seines Arbeitsaufenthalts am Europäischen Parlament in Straßburg/ Brüssel gewesen.
Liminski studiert seit April 2006 Mittelalterliche und Neuere Geschichte, Politische Wissenschaft und Öffentliches Recht in Bonn.
Er ist politisch in der Jungen Union (Landesvorstand NRW, Bundeskommission Familie und Gesellschaft) und im RCDS (Studentenparlament Bonn) engagiert.
Als Mitbegründer des Mediennetzwerks www.generation-benedikt.de ist er Herausgeber des gleichnamigen Buches, das im Februar 2007 in Gütersloh erschien. Liminski leitet die Öffentlichkeitsarbeit der Generation Benedikt und ist auch journalistisch vielseitig aktiv.
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Bruder Leonhard Maier, Ordensmann der Kongregation der Legionäre Christi, stammt aus Moosach bei Grafing (Bistum München-Freising). 2003 trat er nach dem Abitur und einem Jahr Jugendarbeit in Puebla (Mexiko) ins Noviziat der Ordensgemeinschaft in Bad Münstereifel ein. Nach der Ordensprofess 2005 absolvierte er im spanischen Salamanca humanistische Studien, worauf das Grundstudium der Philosophie in Rom folgte. Sein erstes Jahr apostolisches Praktikum verrichtete er in der Jugendseelsorge der Ordensgemeinschaft und der Apostolatsbewegung Regnum Christi in den österreichischen Diözesen Wien, Linz, Salzburg und Graz-Seckau. Seit Sommer 2009 ist er im Rahmen der Kinder-und Jugendseelsorge der Legionäre Christi und des Regnum Christi in Bayern tätig.
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Bürgermeister Klaus Pfeiffer, geboren am 31.12.1969, rk, verheiratet, zurück zur Übersicht der Referenten
Paul Ponce ist einer der erfolgreichsten und weltbesten Jongleure. Er stammt aus einer etablierten Künstlerfamilie in der sechsten Generation. Seit seinem siebten Lebensjahr tritt er auf den verschiedensten Bühnen in aller Welt auf. Seine berufsbedingten Reisen in alle Welt spiegeln sich auch in der Internationalität seiner religiösen Eckpunkte wider: geboren in Argentinien, getauft in Lima, Peru, Feier der hl. Erstkommunion in London. Doch erst die Einsicht, dass seine vielen Ziele u. a. immer besser und berühmter zu werden, ihn immer unzufriedener werden ließen, förderten den Wunsch, sich mit 21 Jahren firmen zu lassen. Den auf das Sakrament vorbereitenden Unterricht mit 14- und 15-jährigen auf den Bahamas brachten ihn dazu, über seinen Glauben nachzudenken. Er kehrte der Bühne eine Weile den Rücken und arbeitete für die Kirche.
Zurück auf der Bühne konnte er beim Weltjugendtag vor dem Heiligen Vater Johannes Paul II. seinen wichtigsten Auftritt feiern.
Inzwischen reist Ponce mit seiner Frau und seinen drei kleinen Kindern um die Welt.
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ist Kirchenmusiker nach der Prüfungsordnung C des Erzbistums München/Freising, gründete 2006 zusammen mit katholischen Musikern eine Lobpreis-Band, welche sich auszeichnet durch Neuinterpretationen bekannter Lieder sowie Eigenkompositionen, gespielt bei Lifeauftritten auf Prayerfestivals und Katechesen der Jugend 2000 München.
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geboren: 03.12.1982 in Wien (Österreich)
Familienstand: verheiratet, 3 Kinder (bald 4!)
Bildungsgrad: Bachelor of Recording Arts
Tätigkeit: selbstständiger Medientechniker
wohnhaft in München
Glaubensweg: Bis zum Alter von 15 Jahren im katholischen Glauben erzogen worden: Beteiligung an der Gottesdienstdienstgestaltung als Ministrant oder Musiker (Gesang, Blockflöte und Gitarre). Durch Scheidung der Eltern vom Weg abgekommen. Nach ein paar Jahren „Umweg“ wieder durch Gottes starken Ruf in die Kirche heimgeholt worden. 2003 sechs Monate Aufenthalt bei einem Herz-Jesu-Priester in Brasilien. Dort Frau des Lebens kennen gelernt. Heute Dienst für den Herrn als Familienvater, Tontechniker und Musiker. Tontechniker bei Veranstaltungen der Jugend 2000, Lorettos und ähnlichen Gemeinschaften. Musik- und Videoproduktionen im christlichen Bereich. Gitarrist, Sänger und Komponist.
Motto: Alles meinem Gott zu Ehren, in der Arbeit in der Ruh ...
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Er wurde in Monheim am Rhein am 29. August 1975 geboren und engagierte sich in der Messdiener- und Jugendarbeit, Firmkatechese und im Kirchenvorstand seiner Heimatpfarrei.
Nach dem Abitur 1995 an der Erzbischöflichen Marienschule in Leverkusen-Opladen absolvierte Süß seinen Zivildienst beim DRK. Parallel arbeitete er als freier Mitarbeiter bei einer Tageszeitung und begann bereits sein Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Fern-Universität Hagen. Nach Abschluss seines Zivildienstes verfolgte er weiter seine Studien an der Universität zu Köln, sammelte Erfahrungen durch Praktika in der freien Wirtschaft bei verschiedenen Banken und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften und arbeitete bei der französischen Post und France Télécom in Narbonne, Carcasonne und Dijon.
Im Jahr 2000 wurde Süß Priesteramtskandidat des Erzbistums Köln, studierte Theologie in Bonn, Freiburg und Rom, war studentische Hilfskraft beim Bonner Sozialethiker Prof. Dr. Lothar Roos und wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Christliche Sozialethik bei Frau Prof. Dr. Ursula Nothelle-Wildfeuer an der Universität Freiburg i. Br.
Als Mitglied der Fachschaft Katholische Theologie und studentischer Sprecher des Collegium Albertinum organisierte er in Vorbereitung des Weltjugendtages eine Nachtwallfahrt aller Bonner Studierenden mit dem Weltjugendtagskreuz und der Marienikone und begrüßte beim Weltjugendtag im Namen von 4.500 Seminaristen aus 88 Nationen Papst Benedikt XVI. beim Internationalen Seminaristentreffen in Köln.
Durch seine Mitwirkung im Vigilchor auf dem Marienfeld bei der Anbetung mit dem Heiligen Vater und vielen hunderttausend Jugendlichen aus aller Welt ermutigt, setzte Süß mit der damaligen Studentin Katharina Fassler dieses große geistliche Ereignis in St. Remigius in Bonn im Oktober 2005 unter dem Namen „Weltjugendtag goes on … – Nightfever“ fort. Dabei griffen die beiden Initiatoren vor allem bei der Konzeption dieses Abends der offenen Kirche auf ein Konzept der Gemeinschaft Emmanuel zurück. Nach einer heiligen Messe gehen begeisterte Jugendliche, Studierende verschiedener Fakultäten, Bistümer und Gemeinschaften auf die Straße und laden Passanten ein, sich von der Barmherzigkeit Gottes in der Anbetung und Beichte oder durch sein Wort beschenken zu lassen. Gesänge und Psalmengebete möchten in eine lebendige Christusbeziehung hineinführen. Glaubensgespräche oder Katechesen ermöglichen auch Kirchenfernen neue Schritte auf Christus zuzugehen. Wenig später feiern die jungen Begeisterten regelmäßig Nightfever in St. Martin in Freiburg, St. Lorenz in Erfurt, im Mainzer Priesterseminar, im Kölner Dom, St. Gangolf in Trier, im Augsburger Dom und in Düsseldorf, Wuppertal, Berlin, Wien, Saarbrücken, Wiesbaden, bald in Aachen, Essen und Würzburg. Zur Zeit laufen die Vorbereitungen für die Schweiz, Luxemburg und Belgien.
Die Bewegung Nightfever durfte Süß mit vielen begeisterten Mitwirkenden verschiedene Male beim Kongress „Freude am Glauben“ in Fulda, beim Kongress „Kirche in Not“ in Augsburg und beim Katholikentag in Osnabrück vorstellen und abends mit allen Kongressteilnehmern in einer Innenstadtkirche feiern.
Süß ist durch Anfragen von Jugendlichen aus dem In- und Ausland die Aufgabe zugewachsen, beim Aufbau von Nightfever mitzuhelfen. In zahlreichen Zeitungen, Zeitschriften, Radio- und Fernsehbeiträgen haben Süß und andere Mitwirkende über diese neue Bewegung bereits berichtet. Süß ist Kaplan in Bornheim nördlich von Bonn. www.nightfever-online.de
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Bennet Tierney wurde am 24. September 1954 in Limerick in der Republik Irland geboren.
Er trat im September 1975 in die Kongregation der Legionäre Christi ein und wurde am 24. Dezember 1985 in Rom zum Priester geweiht. Nach dem Abschluss des Philosophiestudiums an der Päpstlichen Universität Gregoriana sowie der Moraltheologie am Athenaeum (Universität) Regina Apostolorum in Rom erwarb sich Bennet Tierney dort den Doktorgrad in der Moraltheologie.
Danach folgten Lehrtätigkeiten am Irish Institut of Monterrey und am Internationalen Zentrum für Erziehungswissenschaft in Rom.
Bennet Tierney gründete und leitete das Centro Empresarial für die intellektuelle spirituelle, kulturelle und apostolische Bildung für Unternehmer von 1990 bis 1995 und arbeitete als Professor für Allgemeine Ethik, Moraltheologie und Bioethik am Johannes Paul II. Institut von Monterrey. Außerdem leitete er zahlreiche Kurse und Seminare im Rahmen der priesterlichen und wissenschafltichen Tätigkeit.
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wurde 1939 geboren und lebt in Wien und Schio (Italien); ist verwitwet und hat 2 Söhne. Nach seinem Studium in Wien, Hamburg und Paris war er 1. Solocellist des Radiosymphonieorchesters Wien bis zur Pensionierung 1999.
Seit 1993 ist er Mitglied der „Marianischen Bewegung Königin der Liebe“ in Schio, Italien. Durch sein Leben versucht er die Botschaft von San Martino umzusetzen und sie allen Menschen weiterzugeben.
Seit 1999 war er enger Mitarbeiter von Renato Baron (+ 2004), der diese Bewegung und die Vereinigung „Werk der Liebe“ auf Grund der von ihm empfangenen Botschaften ins Leben gerufen hat.
Leonhard Wallisch wirkt intensiv an der Zeitschrift („Königin der Liebe“) und der Radiostation dieser Bewegung (Radio Maximilian Maria Kolbe) mit.
Er betreut italienische und deutsche Gebetsgruppen (auch via Internet) und arbeitet als Übersetzer und Referent in Italien und den deutschsprachigen Ländern.
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