
Winfried Abel wurde am 5. Februar 1939 in Fulda geboren, absolvierte 1958 in Hadamar sein Abitur. Anschließend studierte er in Fulda und St. Louis (USA) Theologie. Nach seiner Priesterweihe am 21. März 1964 war er Kaplan in Somborn und Fulda. Schließlich war er 13 Jahre lang Gefängnisseelsorger in Kassel. Diese Zeit prägte ihn sehr stark. Von 1983 bis 1986 arbeitete Pfarrer Abel im ökumenischen Lebenszentrum Craheim, danach vier Jahre in einem geistlichen Jugendzentrum in Fulda. Dort bekam er am 1. Oktober 1989 die Pfarrei St. Andreas in Fulda anvertraut, wo er noch heute wirkt. Pfarrer Abel ist engagiert im Verkündigungsdienst der Kirche und unterhält einen Kassettendienst mit einer Fülle geistlicher Vorträge.
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Geboren 1945 in Oberwappenöst/Oberpfalz als Lehrerstochter; Studium der Philosophie, Germanistik und Politischen Wissenschaften an den Universitäten München und Heidelberg; Promotion 1970 in München; 1979 Habilitation über die italienische Renaissancephilosophie an der Universität München; seit 1993 Lehrstuhl für Religionsphilosophie und vergleichende Religionswissenschaft an der Technischen Universität Dresden.
Wissenschaftliche Mitarbeit an der Edith Stein-Gesamtausgabe (ESGA) und der italienischen Gesamtausgabe Romano Guardinis. Zahlreiche Veröffent-lichungen im Bereich der Religionsphilosophie und der Geschlechterforschung.
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Gabriele Kuby ist Soziologin, Schriftstellerin und Mutter von drei Kindern.
Sie ist Autorin des Bestsellers „Mein Weg zu Maria – Von der Kraft lebendigen Glaubens“, ein Buch, durch das viele Menschen den Glauben wiedergefunden haben.
Gabriele Kuby hat einen langen Weg hinter sich – von der Studentenbewegung über die Psychologie und Esoterik zum katholischen Glauben.
In den sechziger Jahren studierte sie an der Freien Universität Berlin und war in der Studentenbewegung engagiert. Durch ein Gotteserlebnis begann 1973 ihre spirituelle Suche. Immer wieder enttäuscht von den Angeboten der Psychologie und Esoterik geriet sie in eine tiefe Lebenskrise, durch die sie schließlich zum Glauben fand.
Als Publizistin und Vortragsrednerin zeigt sie scharfsichtig die Sackgassen der modernen Gesellschaft auf und den Ausweg durch Umkehr zu Gott.
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Mein Name ist Patrick Lier. Seit 2006 bin ich Priester der Diözese Chur und bin als Kaplan in der Stadt Wetzikon im Zürcher-Oberland in einer großen Pfarrei tätig.
Ursprünglich bin ich gelernter Koch und durfte in diesem Beruf auch einige schöne Jahre erleben und dadurch auch in die Welt der ganz Reichen, im Herzen aber oft ganz armen Menschen hineinschauen.
Es ist nicht wichtig, was du willst, sondern was Gott will, sagte mir ein befreundeter Franziskaner-Bruder. Man könnte auch sagen, wir müssen Gott mehr gehorchen als den Menschen. Diese Aussage war nicht der Grund meines Seminareintrittes aber doch ein gehöriger Tritt, der mich motivierte, auf meinem Berufungsweg weiterzugehen.
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geb. 26.06.1935 in München
Nach einigen Semestern Sprachen- und Musikstudium in München Eintritt in das Priesterseminar Freising, Studium der Theologie, 1964 Priesterweihe. Bereits während des Studiums hatte er Kontakte zu neuen geistlichen Gemeinschaften. Nach einer Kaplanszeit in Prien am Chiemsee 1972 wurde er mit dem Aufbau der Pfarrei St. Philipp Neri in Neuperlach beauftragt.
1975 Öffnung der Pfarrei für die Verkündigung des neokatechumenalen Weges, durch die in regelmäßiger Folge Gemeinschaften entstehen, aus denen viele kinderreiche Familien und Berufungen hervorgehen. Durch die Bereitschaft einzelner Familien im Dienst der Neuevangelisierung in andere Städte zu gehen, entstehen zwei Priesterseminare „Redemptoris mater“ in Berlin (1992) und Bonn (2001). Eine Familie nimmt in Chemnitz an einem neuen Projekt „Missio ad Gentes“ teil.
Durch die Fokussierung der Weitergabe des Glaubens in der Familie haben die neokatechumenalen Gemeinschaften wesentlich zur Verlebendigung und Verjüngung der Pfarrei beigetragen und ganz neue Perspektiven für eine Pastoral der Zukunft eröffnet.
Bis Sommer 2009 sind in der Pfarrei 12 Gemeinschaften entstanden und 7 Primizen gefeiert worden.
Seit Ende 2009 ist die bisherige Pfarrei St. Philipp Neri integriert in die neu errichtete Gesamtpfarrei Christus Erlöser für den Stadtteil Neuperlach.
Weitere Informationen: www.Neokatechumenat.de
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Erzbischof von Köln, geboren in Breslau-Lissa am 25.12.1933, von 1959-1962 Studium in Erfurt, am 22.12.1962 Priesterweihe in Erfurt, von 1963- 1975 Kaplan in Heiligenstadt, Erfurt, Rektor im Caritasverband, 1969 Promotion zum Dr. theol. an der Gregoriana in Rom, 17.05.1975 Bischofsweihe, Titularbischof von Vina und Weihbischof in Erfurt/Meiningen, 17.05.1980 Einführung als Bischof von Berlin, 05.01.1983 Ernennung zum Kardinal, 20.12.1988 Ernennung zum Erzbischof von Köln, 12.02.1989 Einführung als Erzbischof von Köln.
Vorsitzender der Kommission für liturgische Fragen der Deutschen Bischofskonferenz, der Solidaritätsaktion RENOVABIS, der Unterkommission für die Beziehung der Deutschen Bischofskonferenz mit Mittel- und Osteuropa. Mitglied der römischen Kongregation für die Bischöfe, der römischen Kongregation für den Gottesdienst und die Sakramentenordnung, der römischen Kongregation für den Klerus, des Päpstlichen Rates für Gesetzestexte, der Präfektur für die wirtschaftlichen Angelegenheiten des Heiligen Stuhls, des Kardinalrates zum Studium der organisatorischen und wirtschaftlichen Fragen des Apostolischen Stuhls, der Kommission für weltkirchliche Aufgaben der Deutschen Bischofskonferenz, Mehrfacher Ehrendoktor, Ehrensenator und Ehrenbürger.
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Dr. Andreas Püttmann, geb. 1964 in Dinslaken, studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Staatsrecht in Bonn und Paris. Nach freier Mitarbeit beim WDR-Hörfunk ging er 1989 als Redakteur zum Rheinischen Merkur; 1991 wurde er mit dem Katholischen Journalistenpreis für Nachwuchsautoren ausgezeichnet. Anschließend schrieb er seine Dissertation: „Ziviler Ungehorsam und christliche Bürgerloyalität. Konfession und Staatsgesinnung in der Demokratie des Grundgesetzes“ (Schöningh 1994).
Seit 1993 ist er Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Konrad-Adenauer-Stiftung, zunächst als Referent für journalistische Nachwuchsförderung, von 1995 bis 2002 als Leiter des Referats Südwestdeutsche Hochschulen in der Studentenförderung; seit 1998 auch Mitglied des Betriebsrats. Nebenberuflich freier Publizist, insbesondere für „Die neue Ordnung“, „Lebendige Seelsorge“, „Mut“ sowie die Katholische Sozialwissenschaftliche Zentralstelle Mönchengladbach; 1997-99 Berater der Kommission „Kirche 2000“ der Deutschen Bischofskonferenz.
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Geb. 1936 in Magdeburg. Studien in Pullach, Köln und München (Philosophie; nebenfachlich Psychologie, Fundamentaltheologie, Pädagogik). Nach der Promotion bei M. Müller (Bibl. I. 2) Assistent bei K. Rahner; zudem seit 1969 Dozent am Berchmanskolleg, Pullach; 1971 Habilitation (Bibl. I. 7) und Berufung an die Philosophisch-Theologische Hochschule Sankt Georgen, Frankfurt/M, zugleich Gastprofessor an der Hochschule für Philosophie, München; Vortragstätigkeit in der Erwachsenen-, Lehrer- und Priesterfortbildung; seit 1964 verheiratet; Vater zweier Söhne.
Außer den Monographien und Büchern in Herausgeberschaft zahlreiche Veröffentlichungen in deutschen wie ausländischen Zeitschriften und Sammelwerken; Redaktionsmitglied bei Il Nuovo Areopago (Roma/Bologna) von 1 (1982) bis 21 (2002); Theologie und Philosophie (Frankfurt/Freiburg) von 55 (1980) bis 84 (2009).
Festschriften:
Mitdenken über Gott und den Menschen. Dialogische Festschrift für Jörg Splett (Hg. J. Schmidt / M. u. Th. Splett / P.-O. Ullrich), Münster 2001
Theo-Anthropologie. Jörg Splett zu Ehren (Hg. H.-L. Ollig), Würzburg 2006
Ant-Wort. Jörg Splett zum 70. Geburtstag (Hg. S. Müller / Th. Schumacher), München 2006
Der Mensch als Weg zu Gott. Das Projekt Anthropo-Theologie bei Jörg Splett (Hg. H.-G. Nissing), München 2007
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