Wer wir sind und was wir wollen

Das „Forum Deutscher Katholiken“ wurde am 30. September 2000 in Fulda, nach einem Gespräch mit Erzbischof Dyba, gegründet. Es versteht sich als ein Zusammenschluss von Gemeinschaften und Einzelpersönlichkeiten.

Das „Forum“ will papst- und kirchentreue Katholiken unterschiedlicher Spiritualität und geistlicher Ausrichtung in katholischer Weite zu einem lockeren Verband zusammenführen.

Das „Forum Deutscher Katholiken“ steht allen Katholiken offen, die sich zum Glauben unserer Kirche bekennen, wie er im „Katechismus der katholischen Kirche“ zusammengefasst ist.

Ziel des „Forum Deutscher Katholiken“ ist die Förderung der Verkündigung des katholischen Glaubens nach der Lehre der Kirche als ein Beitrag zur Neuevangelisierung in unserem Land.

Fragen? Anliegen? Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

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Zeit der Entscheidung!

Wo lebt die Kirche auf? Dort, wo das Christentum authentisch gelebt wird, am stärksten, wo die Christen verfolgt werden: In China, in afrikanischen Ländern, im Iran. Wo stirbt die Kirche? In den wohlstandsgesättigten Ländern des Westens, z.B. in Deutschland, wo … Weiterlesen

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19. Kongress „Freude am Glauben“ in Ingolstadt

Wir hatten den 19. Kongress „Freude am Glauben“ in Ingolstadt. Ingolstadt hat mit seiner alten Universität, zusammen mit den Wittelsbachern Entscheidendes für die Erhaltung und Bewahrung des katholischen Glaubens in der Reformationszeit und für die Selbstreform der Kirche in Deutschland getan. Im Mittelpunkt des geistigen Ringens stand die Universität. Dort lehrte seit 1510 Professor Johann Eck. Er war einer der größten Theologen seiner Zeit und Vorkämpfer des Katholizismus in Deutschland. 1549 kamen, berufen von den Herzögen, die ersten Jesuiten mit Petrus Canisius und Jakob Rem an die Universität. Diese Jesuiten waren erfüllt von rastlosem Seeleneifer. Weiterlesen

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„Eucharistie und Priestertum – Ein unersetzbares Geschenk des Herrn an seine Kirche“

„In seiner testamentarischen Enzyklika Ecclesia de Eucharistia hat der hl. Papst Johannes Paul II. im Anschluss an das II. Vatikanische Konzil erneut betont, dass die Kirche von der Eucharistie her lebt. Ohne das Sakrament des Altares vermag die Kirche des Herrn auf Dauer nicht fruchtbar zu leben und ihrer von ihm empfangenen Sendung treu zu bleiben. Die Eucharistie ist das größte und unüberbietbare Geschenk des Herrn an seine Kirche, denn in ihr ist Christus der Herr selber enthalten und wird in ihr als Opfer dargebracht und in der Kommunion empfangen. Daher lebt und wächst die Kirche durch die Eucharistie; sie ist Quelle und Gipfelpunkt allen kirchlichen Handelns.
An die Eucharistiefeier gebunden ist der Dienst des sakramental geweihten Priesters. Er ist „unersetzlich, um die eucharistische Konsekration gültig an das Kreuzesopfer und an das Letzte Abendmahl zu binden“ (Nr. 29). Der Priester ist daher ebenso ein Geschenk Jesu an seine Kirche, das sie sich nicht selbst geben kann, sondern „durch die auf die Apostel zurückgehende Sukzession der Bischöfe empfängt“ (ebd.).
Eucharistie und Priestertum sind folglich ein gemeinsames Geschenk des Herrn an seine Kirche. Das eine gibt es nicht ohne das andere. Der Vortrag verfolgt das Ziel, diesen inneren Zusammenhang zu erhellen und zugleich geistliche und strukturelle Antworten im Blick auf die Nöte in den aktuellen kirchlichen Entwicklungen zu formulieren. Denn: Ein solches Geschenk aus dem Herzen des Herrn fordert zu froher Dankbarkeit heraus, zugleich aber zu Gehorsam und Verantwortung gegenüber dem darin erkennbaren Willen des Herrn.“ (Prof. Dr. Christoph Ohly)<!–more–>

Beim „Kongress Freude am Glauben“ spricht Prof. Dr. Christoph Ohly am Sonntag, 16.06.2019 um 11:15 Uhr.

Lesen Sie hier mehr über den Referenten.

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